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Reisebericht Kreta Urlaub - Kreta Reise

Ein Gastbericht von Birgit

10 Jahre nach unserem letzten Urlaub in Griechenland wurde unsere Sehnsucht so groß, dass wir nicht länger warten wollten um endlich dorthin zurück zu kehren. Wir hatten deshalb einen Kreta Urlaub gebucht und starteten ab Flughafen Frankfurt in Richtung Griechenland mit dem Zielflughafen Chania auf Kreta.

Als wir dort ankamen – der Flughafen ist sehr klein, aber gut überschaubar – konnten wir auch schnell die Koffer entgegennehmen und in unseren Bus steigen, um zum Hotel zu fahren. Ein anderer Flughafen auf Kreta ist der Flughafen Heraklion, über den man sich auf www.flughafen-heraklion-kreta.de informieren kann.

Unser Ziel war das Hotel Mare Monte Beach etwas außerhalb von Georgiopolis. Wir wurden am Empfang nett begrüßt und konnten auch gleich unser Zimmer beziehen. Dieses war großzügig und geschmackvoll eingerichtet. Nachdem wir nun erstmals alle unsere Koffer und Taschen verstaut hatten, erkundeten wir unsere Hotelanlage.

Der Speisesaal war klimatisiert, was wir als unangenehm empfanden, denn diese Klimaanlage war sehr kalt eingestellt. Nach drei Tagen hatten wir aber den Dreh raus und wussten an welche Plätze wir uns setzen können, ohne  dass wir erkältet aus dem Kreta Urlaub zurückzukommen.

Weiter ging es aus dem Empfangsraum auf eine Terrasse, auf der Sitzgruppen standen um noch einen Espresso zu trinken bzw. einen Cocktail. Unsere Anlage hatte einen schönen Swimmingpool. Hier wurden Aquakurse angeboten und die Kinderanimation belegte zeitweise das Becken nebenan. Also immer in Augenweite der Eltern.  

Durch einen kleinen Durchgang gelangte man an den schönen Strand. Dort konnte man Liegen mit Schirmen oder größeren Sonnenüberdachungen mieten.

Das Meer war total warm in dieser Jahreszeit und sehr sauber. Ich liebe es, wenn man beim Schwimmen noch den Grund unter Wasser sieht. Ich bin also jeden Tag mehrmals im Meer schwimmen gewesen wobei wir an manchen Tagen die rote Fahne hatten hängen sehen. Da konnte man dann nur am Rand ins Meer, wegen zu großen Wellen.

Wieder zurück am Swimmingpool gab es ein größeres Kiosk an dem mittags Kaffee, Kuchen, Getränke und Eis angeboten wurde. Ich muss dazu sagen, dass das Hotel All-Inklusive hatte, was ein großer Vorteil gegenüber Vollpension ist. Gleich daneben, konnte man täglich an Gymnastikkursen teilnehmen bzw. abends die Vorführungen des Animationsteams besuchen.

Eine kleine Seitenstraße führt nach Georgiopolis. Allerdings ist es auch schön am Strand dorthin zu laufen. Das waren total schöne Abendspaziergänge bzw. Strandläufe.

Für einen Tag mieteten wir uns in unserem Kreta Urlaub auch ein Auto, was völlig problemlos war. Der Vermieter kam ins Hotel und wickelte hier alles sehr unbürokratisch ab. Unsere Fahrt ging nach Westen und dann quer runter nach Hora Slakiom. Die Serpentinenfahrt durch die Berge war beeindruckend. An der Küste entlang kamen wir dann zum Kloster Frankocastello. Viel zu sehen war dort nicht.

Wir fuhren weiter zum  Palmenstrand von Preveli. Dorthin gelangt man nur über 500 Stufen hinab zum Strand. Man kann mit Tretbooten in eine Schlucht fahren, die gesäumt von Palmen ist. Besucht wird diese Schlucht und der Palmenstrand von sehr vielen Touristen. Da es ein Kieselsteinstrand ist, war das Sonnenbaden nicht so angenehm. Aber der Anstieg und die Aussicht umso beeindruckender.

Wir fuhren dann weiter Richtung Rethimnon. Einen letzten Stopp machten wir dann noch am Kournas-See, zu dem wir auch zu Fuß von unserem Hotel gelangen konnten. Der Kournas-See ist der einzige Süßwassersee auf Kreta. Der Abfluss mündet nahe Georgiopolis in das Meer, den wir bei unserem Strandspaziergang immer überqueren mussten.

Einen weiteren Tagesausflug unternahmen wir mit dem Bus nach Chania. In der Stadtmitte pulsiert das Leben und an der Küste gibt es nette kleine Bars und Restaurants. Die kleinen Gassen laden zum Einkaufen, Bummeln oder auch nur zum Staunen ein. Somit waren nun auch schon 8 Tage unseres Urlaubs vorbei.

Mein Reisebericht Kreta Fazit: Unser nächster Urlaub soll unbedingt wieder mindestens 10 Tage dauern um mehr zu sehen und dazwischen auch mehr zu relaxen. Über das Essen im Hotel konnten wir nicht klagen, denn es gab immer etwas Leckeres vom Buffet.

Zwei Dinge, die ich aber beanstande, waren die alkoholfreien Getränke, die nicht zu genießen waren, sei es Limonade oder Cola oder Wasser. Wir sind geschmackvollere Getränke gewohnt. Und abends sollte man sich unbedingt mit Mückenspray einsprühen. Ich hatte total zerstochene Beine.

Danke für den Reisebericht Kreta, Birgit

 

 
Titelbild: Gran Hotel Costa Meloneras, Gran Canaria, Spanien